Kuriose Fakten über CBD, die fast niemand kennt

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Kuriose Fakten über CBD, die fast niemand kennt

Wenn du dich für medizinische Themen und Naturheilmittel interessierst, ist dir sicherlich auch der pflanzliche Wirkstoff Cannabidiol (CBD) bekannt. Das aus der Cannabis Pflanze extrahierte CBD Öl hat keine psychoaktive Wirkung und kann bei einer Reihe von chronischen Krankheiten einsetzt werden.

Die Medizin und Forschung interessiert sich seit den letzten Jahren sehr für den Cannabis-Extrakt. Immer mehr Studien kommen zu dem Ergebnis, dass CBD gegen Entzündungen, Schmerzen, Angststörungen, Hautbeschwerden wie Psoriasis oder Akne und Nervenerkrankungen wirksam sein könnte. Viele Ärzte und Anwender sind begeistert von dem breiten Anwendungsbereich von Cannabidiol. Zumal die Einnahme als relativ sicher gilt und nur mit vernachlässigbaren Nebenwirkungen einhergeht.

In diesem Artikel haben wir einige interessante Fakten rund um das Thema Cannabidiol zusammengestellt, die auch versierte CBD-Experten in Erstaunen versetzen.

Cannabidiol ist nur eines von rund 120 Cannabis-Wirkstoffen

Vollspektrum CBD ÖlDer bekannteste Wirkstoff aus der Cannabis-Pflanze ist sicherlich Tetrahydrocannabinol (THC). Es löst die psychoaktive, bewusstseinsverändernde Wirkung aus, die viele mit dem Konsum von Marihuana verbinden. CBD ist die am zweithäufigsten vorkommende Substanz des Hanfgewächses.

Die Einnahme von CBD ist im Gegensatz zu THC nicht mit berauschenden Effekten verbunden. In den letzten Jahren haben die Forscher eine Reihe von weiteren Wirkstoffen – sogenannte Cannabinoide – wie CBN, CBC oder THCa entdeckt. Das vermutete, enorme medizinische Potenzial dieser chemischen Verbindungen ist bislang erst nur ansatzweise erforscht.

In unserem Vollspektrum CBD Öl sind durch das besondere Extraktionsverfahren neben Cannabidiol weitere Cannabinoide enthalten. Der THC Gehalt in unserem Vollspektrum CBD Öl liegt jedoch unter den Schwellwert von 0,2 Prozent.

Unser Organismus produziert körpereigene Cannabinoide

Die im Hanf enthaltenen Cannabinoide wirken auf unser zentrales Nervensystem ein, sobald wir sie in Form von CBD Öl aufnehmen. Denn unser menschlicher Organismus verfügt über ein körpereigenes Endocannabinoid System. Durch den Cannabis-Wirkstoff werden sogenannte CB1 und CB2 Cannabinoid Rezeptoren in unseren Nerven aktiviert.

In geringem Maße produziert der menschliche Körper sogar eigene Cannabinoide, die eine ausgleichende Wirkung auf unsere Nerven haben. Um das Gleichgewicht unseres Endocannabinoid Systems optimal auszubalancieren, müssen wir jedoch zusätzliche Cannabinoide von außen über die Nahrung zuführen.

Die alten Ägypter nutzten Cannabis als Heilmittel

Seit Jahrtausenden wird Hanf in vielen Teilen der Welt für seine medizinische Wirkung geschätzt. Die ersten Quellen, die belegen, dass Cannabis als Heilpflanze genutzt wurde, stammen aus dem alten Ägypten.
Der Pharao Ramses II. hatte schon vor über 3000 Jahren seinem Volk geraten, Cannabis als Medizin einzunehmen, wie aus den Aufzeichnungen auf Papyrusrollen hervorgeht.

In Ägypten wurde Cannabis wegen der entzündungshemmenden Wirkung sowie zur Behandlung von Schmerzen geschätzt. Darüber hinaus galt es als ein wirkungsvolles Mittel gegen Augenschmerzen, Grauen Star und Hämorrhoiden.

Medizinisches Cannabis wurde schon im alten Griechenland verschrieben

Die alten Griechen brauchten mit Sicherheit weder ein ärztliches Attest, noch einen Patientenschein um legal Cannabis zu konsumieren. Den schon Galen, eines der bekanntesten Mediziner des Altertums, empfahl Cannabissaft als Schmerzmittel und gegen den Druck in den Ohren.

Diese Erkenntnisse wurden erst über 2000 Jahre später von der modernen Wissenschaft bestätigt. Weinwissen wurde im medizinischen Handbuch De Materia Medica festgelegt.

In dieser Zeit verbreitete sich Cannabis als Medizin in anderen Zivilisationen. Hanf war ein oft genutztes pflanzliches Heilmittel bei den alten Römern und im Byzantinischen Reich – und durfte seinerzeit völlig legal angebaut und verkauft werden.

Cannabis war das Heilmittel der Wahl für Königin Victoria

Der isolierte Wirkstoff CBD wurde erst in den 1970en Jahren extrahiert und war zuvor völlig unbekannt. Eine berühmte historische Persönlichkeit, die ihre chronischen Entzündungen, Schmerzen, Muskelbeschwerden und andere Wehwehchen mit Cannabisöl kurierte, war Queen Victoria. Sie regierte das britische Imperium im 19. Jahrhundert und führte es zur Weltmacht.

Zum Glück stand Hanf zur damaligen Zeit nicht auf den Verbotsindex und wurde als Cannabis-Tinktur in der Apotheke frei verkauft. Die weltweite Welle des Hanfverbots trat erst in den 1930er Jahren in Kraft. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn sich ihre Enkelin Queen Elizabeth II beim Hanfkonsum hätte erwischen lassen.

Cannabinoide haben eine wechselseitige, sich verstärkende Wirkung

Die Vorteile von CBD können im Zusammenspiel mit den anderen Cannabis Wirkstoffen weiter potenziert werden. Der Wirkstoffkomplex von CBD, THC, anderen Cannabinoiden, sowie im Hanf enthaltenen Terpenen, Flavonoiden, weiteren sekundären Pflanzenstoffen, essenziellen Vitaminen und Mineralien verstärken möglicherweise die therapeutische Wirkung von Cannabidiol.

Dies wird auch als Entourage-Effekt bezeichnet. Der Begriff stammt von den CBD-Forschern Raphael Mechoulam und Shimon Ben-Shabat. Sie gehen davon aus, dass die Kombination aller chemischen Verbindungen aus der Cannabis Pflanze synergetisch wirkt und den CBD-Effekt verstärken konnte.

Dementsprechend wird vermutet, dass die Einnahme eines Vollspektrum CBD-Öls wirkungsvoller ist, als ein CBD Isolat, welches cannabidiol in Reinform enthält. Manche Anwender bevorzugen CBD Kristalle als Reinsubstanz, da sich diese leicht dosieren lassen.

Es gibt spezielle CBD Öle für Haustiere

Jedes höher entwickelte Lebewesen und alle Säugetiere verfügen über ein körpereigenes Endocannabinoid System. Daher reagieren Hunde, Katzen oder Pferde auf die Einnahme von Cannabinoiden.

Wir von Canzon haben ein spezielles CBD-Öl für die geliebten Vierbeiner entwickelt. Die medizinische Wirkung von CBD für Haustiere ist vergleichbar mit der für uns Menschen. Viele Hunde und Katzen leiden ebenfalls unter Stress, Angststörungen, Schmerzen und Verdauungsproblemen.

Forscher haben herausgefunden, dass die ausgleichende und nervenberuhigende Funktion des Cannabis-Wirkstoffs bei Tieren bestimmte Beschwerden entgegenwirken könnte. Darüber hinaus sollen CBD Produkte chronische Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arthritis und andere Gelenkbeschwerden lindern, an denen auch Haustiere leiden.

Eine wachsende Zahl von Haustierbesitzern hat gute Erfahrungen gemacht, ein bis zwei Tropfen CBD Öl in das Tierfutter zu mischen, um ihren vierbeinigen Mitbewohnern etwas Gutes zu tun.

Die richtige CBD-Dosierung ist individuell verschieden

Es gibt kein exaktes, einheitliches Maß für eine optimale, therapeutisch wirksame Dosis CBD, die für alle Anwender gültig ist. Die richtige Dosis hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. das Körpergewicht und der Körperfettanteil. Große und schwere Menschen benötigen eine höhere Dosis als ein Leichtgewicht.

Jeder Mensch hat zudem einen individuell unterschiedlichen Stoffwechsel. Manche bauen Wirkstoffe schneller ab und benötigen dementsprechend höhere Mengen, um den gleichen medizinischen Effekt zu erzielen.

Darüber hinaus spielen noch eine Reihe von weiteren Rahmenbedingungen eine Rolle, wie die Wirkstoffkonzentration des CBD Öl, die Art und Intensität der zu behandelnden Beschwerden, und auf welche Art und Weise CBD eingenommen wird. Cannabidiol lässt sich unter anderem als CBD-Creme auf die Haut auftragen. Auf diese Weise zieht der Wirkstoff punktgenau ein, und kann an der betroffenen Stelle Hauterkrankungen wie Psoriasis und Akne entgegenwirken.

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